Vielleicht haben Sie sich schon mal gefragt, was dieser Begriff eigentlich bedeutet. Also generell, und im Spezifischen.
Standardsoftware = “Software von der Stange”
Stellen Sie sich vor, Sie gehen zu einer großen Kaufhauskette und kaufen sich dort einen Anzug.
Wenn Sie Glück haben, passt er “wie angegossen”. Aber die wenigsten Menschen haben einen Körper, der Standardmaße hat. Auch wenn die Werbung uns das gerne vermittelt. 😉
Der Anzug ist also zu lang - das lässt sich doch recht einfach ändern, denn eine Kürzung wird sogar oft als Dienstleistung vom Kaufhaus angeboten.
Aber was ist, wenn er in den Schultern doch etwas zu weit ist? Oder wenn sich der Bauchumfang mal größer, mal kleiner zeigt? Da würden Sie sich vielleicht wünschen, dass es ohne viel Aufwand möglich wäre, das Zwicken abzustellen.
Individualsoftware
Und nun zur Software - haben Sie nicht schon oft erlebt, dass Ihre Software Stückwerk ist? Sie haben drei Programme, die sich zum Teil überschneiden. Sie geben Daten doppelt ein. Mit Glück gibt es Schnittstellen, aber auch die müssen dann laufen, und verursachen zusätzlich Aufwand und Kosten.
Jetzt ist der Moment, umzustellen!
Definieren Sie doch selbst, was genau Sie brauchen. Ohne dass Sie 90% der Funktionen gar nicht nutzen, und das fehlende 1% schmerzlich vermissen.
Sie sagen mir, was Sie brauchen, und dann haben Sie die individuell genau auf Ihre Prozesse zugeschnittene Software.
Und was ist mit Änderungen?
Sollten sich im Laufe der Zeit Änderungen in Ihren Prozessen ergeben, werden sie einfach ergänzt oder geändert, das ist jederzeit möglich.
Mit KI ist das heute sehr komfortabel und schnell möglich.